Archiv der Kategorie: Aktuelles

Tag der offenen Tür in der Eingliederungshilfe

Tag der offenen Tür in der Ambulanten Sozialpsychiatrie und den Ambulant Betreuten Wohngemeinschaften.

Wir möchten allen Interessenten die Möglichkeit eröffnen, unsere Arbeitsbereiche und unsere Standorte vorzustellen, dazu haben unser Klient*innen und unser Mitarbeit*innen sich an jedem Ort eine besondere Aktion für den 13. September überlegt.

Angebote für Menschen mit Behinderung und/oder psychischer Erkrankung – ein interessantes Arbeitsgebiet

Erzieher, Heilerziehungspfleger, Sozialarbeiter, Hauswirtschaftskräfte, Ergotherapeuten, Sozialpädagogische Assistenten, Arbeitserzieher, Psychologen, Betreuungs- und Gesundheitsassistenten, Pflegemitarbeiter und einiges mehr, betreuen und begleiten erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung und/oder psychischer Erkrankung und Familien mit behinderten Kindern.

Es ist ein vielseitiges und interessantes Arbeitsgebiet.

Angebote von Wandsbek über HH-Mitte und Bergedorf bis Altona – in Ohlstedt, Rahlstedt, Tonndorf, Reitbrook, Hummelsbüttel, Bahrenfeld, Berne, und Borgfelde

Das Programm und die Kontaktdaten findet Ihr hier. Über die Ambulant Betreuten Wohngemeinschaften erfahrt Ihr hier mehr, Neuigkeiten aus diesem Bereich findet Ihr hier.

Wir freuen uns über Euer reges Interesse und wünschen uns eine telefonische Anmeldung, damit es auch genügend zu essen und zu trinken gibt (Kontaktdaten).

Die Ergebnisse der Klientenbefragung 2016 liegen vor

Die Ergebnisse der Klientenbefragung 2016 liegen vor

Grafik AWG Befragung 2016Die Meinung unserer Klienten ist uns sehr sehr wichtig. Ihre Rückmeldungen zu den sie direkt betreffenden Themen geben uns Hinweise, ob und welche Veränderungen wir in unserer Arbeit einleiten müssen. Die Themen sind unter anderem die Wohnsituation, die Freizeitangebote, die angebotenen Kurse, die Zufriedenheit mit der Betreuung und das Wissen um die Beschwerdemöglichkeiten.

Die Ergebnisse der Befragung werden dann mit den Klienten und mit den Mitarbeitern besprochen, auch das ist uns sehr wichtig. So werden Ideen dafür gesammelt, was wir verändern wollen und wie wir es machen können.

Die Qualität der Arbeit hängt (auch) mit der Verständlichkeit zusammen

Im Dezember 2016 war es wieder soweit. Für den Bereich der Sozialpsychiatrie wurden neue Daten erhoben. Die Fragen waren nach dem Prinzip der „einfachen Sprache“ so verständlich wie möglich gehalten. In der Zwischenzeit sind die Antworten ausgewertet und wurden wie geschildert besprochen. Die Ergebnisse haben wir in der Rubrik „Rückmeldungen“ abgelegt.

Wir freuen uns über viele positive Rückmeldungen. Dazu gehört, dass die „Willkommensmappe“ als ein Ergebnis der Befragung von 2014 gut angenommen wird. Besonders wichtig ist uns auch, dass 78% der befragten Klienten uns sagen, dass unser Informationsmaterial und die Briefe für sie gut verständlich sind.

Hieran werden wir weiterarbeiten. Die Einbeziehung der Klienten ist auch für unser Beschwerde-Management wichtig, das wir weiter verbessern möchten. Die Ergebnisse dieses Prozesses werden wir dann in ca. 2 Jahren wieder abfragen. Und natürlich darüber berichten!

Die Pestalozzi-Stiftung Hamburg hat sich entschieden, das Wohnangebot für Menschen mit psychischen Erkrankungen in der Jungestraße nicht mehr anzubieten.

Unser bisheriges Angebot in der Jungestraße wird aufgegeben. Nach der Umstellung der Leistungsvereinbarung BeWo auf ASP ist im Laufe der Zeit deutlich geworden, dass wir die Personen nicht mehr so intensiv begleiten können, wie wir es für notwendig erachten.

Unsere Begegnungsstätte Borgfelde unterstützt und begleitet die Menschen, die dort noch wohnen, bei der Wohnraumsuche, ohne dass wir sie unter Druck setzen. Dafür bieten wir spezielle Sprechstunden an und helfen bei der Erstellung von Bewerbungsmappen. Ein Anschreibe-Muster für die Ämter liegt vor. Selbstverständlich begleiten wir auch bei den Wohnungsbesichtigungen.

Außerdem haben wir Printmedien abonniert und online Wohnungssuchaufträge erstellt. Alle Genossenschaften und uns bekannte Vermieter wurden angeschrieben und um Hilfestellung gebeten.

„JuLi – Mobile Beratung für Geflüchtete“: Eine Kooperation mit dem Rauhen Haus

„JuLi – Mobile Beratung für Geflüchtete“: Eine Kooperation mit dem Rauhen Haus

Die ASP-Begegungsstätte in Borgfelde freut sich, seit dem 01.08.2017 in Kooperation mit dem Projekt „JuLi – Just Living“ des Rauhen Hauses zu stehen.

In diesem Projekt wird versucht, die Problematiken der betroffenen Geflüchteten sichtbar zu machen. Dann kann zusammen mit den Betroffenen und den beteiligten Stellen wie Sozialarbeitern in den Unterkünften, Therapeuten und Behörden nach Wegen gesucht werden, anders mit der Erkrankung oder Behinderung umzugehen.

Mobile Beratung

Angeboten werden eine mobile Beratung für Geflüchtete mit psychischen Erkrankungen oder Behinderung und Begleitung auf ihrem Weg hin zu einem „normalen“ Leben.

JuLi kann eine erste Anlaufstelle sein, um über Ihre Situation zu sprechen. Die Betroffenen werden in ihrem Alltag, im Kontakt zu Ärzten und Behörden unterstützt. Die Aufgabe ist es, mit Ihnen ein Verständnis für Ihre Erkrankung oder Behinderung zu erarbeiten, so dass Sie einen Umgang damit finden können.

Weitere Themen der Beratung sind Ihre Rechte und die Einbindung in Hilfesysteme sowie der Umgang mit Ihren besonderen Bedürfnissen in den Flüchtlingsunterkünften, bei Therapeuten und Beratungsstellen.

Die Angebote im Überblick:

  • Beratung bei seelischen Belastungen, psychischen Erkrankungen sowie bei körperlichen oder geistigen Behinderungen – auch für Angehörige
  • Vermittlung von geeigneten Hilfen
  • Begleitung zu Behörden, Ärzten, therapeutischen Angeboten

Ansprechpartner:

Katrin Höflinger

Tel. 0171 – 54 35 357
khoeflinger@rauheshaus.de

Tom Scheunemann

Tel. 0151 – 272 451 25
tscheunemann@rauheshaus.de

Bethesdastraße 40
20535 Hamburg

Die Begegnungsstätte Borgfelde bietet regelmäßig offene Sprechstunden an

Neue ASP-Sprechstunde in Borgfelde jeden Dienstag.

Die Pestalozzi-Stiftung Hamburg unterstützt erwachsene Menschen bei psychischen Problemen oder in seelischen Krisen im Rahmen der Ambulanten Sozialpsychiatrie (ASP). In unserer Begegnungsstätte Borgfelde (einer der Träger des MOPO-Stadtteilpreises 2017) haben wir dazu vielfältige Angebote entwickelt.

Um über unsere Arbeit und die Möglichkeiten einer Betreuung zu informieren, bieten wir ab Juli 2017 jeden Dienstag von 14.00 bis 15.00 Uhr eine Sprechstunde an. Alle Interessierten, Neugierigen, Nachbarn sind herzlich eingeladen!

Mit unserer Arbeit bieten wir Beratung und Unterstützung in vielen Lebensbereichen, z.B. bei:

  • Schriftverkehr und Behördenkontakten
  • Alltagsbewältigung
  • Arbeit und Ausbildung
  • Freizeitgestaltung
  • Umgang mit Geld und Schulden
  • Sozialen Beziehungen
  • Umgang mit der eigenen Erkrankung

In der Begegnungsstätte können Sie:

  • Informationen erhalten
  • Fragen klären
  • Zeit verbringen (Lesen, Kaffee trinken etc.)
  • den Offenen Treff besuchen
  • andere Menschen kennenlernen

Wir bieten dort eine Freizeitgruppe, eine Angehörigengruppe, Psychoedukation, Soziales Kompetenztraining und Selbsthilfegruppen an. Außerdem können Sie an Gruppenangeboten zu Themen wie Kreativität, Bewegung und Kochen teilnehmen. Unser Musikprojekt wurde im MOPO-Stadtteilpreis besonders gewürdigt.

Wir fördern die Beteiligung und Mitgestaltung von Klientinnen und Klienten an unseren Angeboten.

Wo finden Sie uns?

Sie finden uns in einem schönen und denkmalgeschützten Gebäude direkt an der Ecke Burgstraße und Bethesdastraße. Der Eingang ist rechts neben der Kindertagesstätte. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Haltestellen Landwehr -S1/S11- und Burgstraße -U2/U4-) sind wir schnell erreichbar. Die Buslinie M25 hält in unmittelbarer Nähe in der Carl-Petersen-Straße.
Adresse:

Pestalozzi-Stiftung Hamburg
Zentrum für Soziale Arbeit und Beratung
ASP-Team Borgfelde
Bethesdastraße 40
20535 Hamburg
040.285 190 – 260 Telefon
040.285 190 – 262 Fax
info.asp.borgfelde@pestalozzi-hamburg.de

Jahreskalender 2017 der Kreativgruppen

Die Motive des Jahreskalenders 2017 der Pestalozzi-Stiftung Hamburg wurden von den Kreativgruppen in den Begegnungsstätten Berne und Hummelsbüttel gestaltet.

Über die Ausstellung im Spätherbst 2016 und im Winter 2016/2017 berichteten wir auf der Homepage der Pestalozzi-Stiftung Hamburg.

Dort finden Sie auch Informationen, wie Sie an Restexemplare kommen können. Auf dieser Seite werden wir das restliche Jahr, Monat für Monat, die jeweiligen Kalendermotive präsentieren.