„JuLi – Mobile Beratung für Geflüchtete“: Eine Kooperation mit dem Rauhen Haus

„JuLi – Mobile Beratung für Geflüchtete“: Eine Kooperation mit dem Rauhen Haus

Die ASP-Begegungsstätte in Borgfelde freut sich, seit dem 01.08.2017 in Kooperation mit dem Projekt „JuLi – Just Living“ des Rauhen Hauses zu stehen.

In diesem Projekt wird versucht, die Problematiken der betroffenen Geflüchteten sichtbar zu machen. Dann kann zusammen mit den Betroffenen und den beteiligten Stellen wie Sozialarbeitern in den Unterkünften, Therapeuten und Behörden nach Wegen gesucht werden, anders mit der Erkrankung oder Behinderung umzugehen.

Mobile Beratung

Angeboten werden eine mobile Beratung für Geflüchtete mit psychischen Erkrankungen oder Behinderung und Begleitung auf ihrem Weg hin zu einem „normalen“ Leben.

JuLi kann eine erste Anlaufstelle sein, um über Ihre Situation zu sprechen. Die Betroffenen werden in ihrem Alltag, im Kontakt zu Ärzten und Behörden unterstützt. Die Aufgabe ist es, mit Ihnen ein Verständnis für Ihre Erkrankung oder Behinderung zu erarbeiten, so dass Sie einen Umgang damit finden können.

Weitere Themen der Beratung sind Ihre Rechte und die Einbindung in Hilfesysteme sowie der Umgang mit Ihren besonderen Bedürfnissen in den Flüchtlingsunterkünften, bei Therapeuten und Beratungsstellen.

Die Angebote im Überblick:

  • Beratung bei seelischen Belastungen, psychischen Erkrankungen sowie bei körperlichen oder geistigen Behinderungen – auch für Angehörige
  • Vermittlung von geeigneten Hilfen
  • Begleitung zu Behörden, Ärzten, therapeutischen Angeboten

Ansprechpartner:

Katrin Höflinger

Tel. 0171 – 54 35 357
khoeflinger@rauheshaus.de

Tom Scheunemann

Tel. 0151 – 272 451 25
tscheunemann@rauheshaus.de

Bethesdastraße 40
20535 Hamburg